Freitag, 18. März 2016

Lackierarbeiten I

Der weltbeste Schraubergatte hat am Donnerstag das wunderfeine Wetter
ebenfalls nutzen können und erst einmal alle verfügbaren Öffnungen
von Friedas Behausung geöffnet, um dann erfolgreich den
Vorderbau und die Heizkanäle zu lackieren.







So frisch und glänzend mag ich das Zenitblau von Frieda noch viel lieber. 





Donnerstag, 17. März 2016

Rost, soweit das Auge blickt



Dass ich hier aussehe wie Sebulba, hat einen guten Grund, denn merke:
Entrostungsarbeiten ohne Schutzmaske gehen schwer auf die Atmung.


 Rost hatten die Bodenplatten reichlich angesetzt im Laufe der vergangenen 49 Jahre.
Drum frisch ans Werk und gefährlich die Topfbürste angesetzt.


Wie man sieht, hat sich auch diese Arbeit gelohnt.

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Sonntag, 13. März 2016

Weiter geht´s (Schweißarbeit II )

Nach einer kurzen Zwangspause, bedingt durch privates Amusement in Südtirol und anschließendem Arbeitseinsatz in Doppel-D, konnten wir uns an diesem Wochenende endlich wieder unserer Frieda widmen. Der Mai (und somit das Maikäfertreffen) rücken immer näher und Frieda steht noch nicht einmal auf eigenen Rädern. Es muss was passieren. Die Zeit drängt.

Also wurde gestern erst einmal die zwischenzeitlich überarbeitete Vorderachse angebracht.
Hört sich schwer an, war es auch - zumindest gewichtig.




Danach sollten die vorderen Endspitzen angepasst und eingeschweißt werden. Dazu musste der weltbeste Gatte allerdings erst jede Menge Anpassarbeiten leisten. Zuallererst hat er dazu die Beule am Griff des Kofferraums ausgebeult, damit der Deckel wieder bündig schließen kann.


Soweit, so schön. Jetzt fing die eigentliche Arbeit aber erst richtig an. 
Um die Endspitzen auch wirklich passgenau anbringen zu können, musste er die Kotflügel und die weiteren Vorderbauteile wie z.B. die Frontschürze und die Reserveradwanne anbringen und einzeln in Form bringen, alles wieder abnehmen, locker anpunkten, Maß nehmen und mutig weiterschweißen. 
Meinen Respekt hat er. Das Resultat überzeugt.



Was hier im Filmchen so locker flockig in 60 sec. abgehandelt wird, waren im wahren Leben geschmeidige 5 Stunden Arbeit. 






Montag, 15. Februar 2016

In der Zwischenzeit

... wurde die neue (gebrauchte) Achse bearbeitet und der Tank und die fertanisierten Trittbretter großzügig mit Rust-o-leum lackiert.


Außerdem wurde unsere Frieda von den gammeligen Innenteppichen befreit und die Dämmmatten von den inneren Bodenblechen gemeißelt.

Es hat ein ganzes Weilchen gedauert, bis ich die mit Bitumen verklebten Platten runter hatte. Darunter zeigte sich dann auch wie erwartet jede Menge Rost, der in den nächsten Tagen - wenn das Wetter wieder mitspielt - runtergeschrubbt werden muss.
Bis dahin können wir uns etwas einfallen lassen, um Friedas Himmel vor allzu großer Staubeinwirkung zu schützen.


Sonntag, 14. Februar 2016

Schweißarbeit I


So sieht das (an-?) eingeschweißte Rahmenkopfadeckbleich von oben aus:


So von unten:


Es scheint mit großen Schritten voranzugehen.





Donnerstag, 11. Februar 2016

Fertanisieren




Tank vorher
Stück für Stück geht es mit Friedas Verjüngungskur voran.
Es wird geschrubbt, geschmirgelt und entrostet, was das Zeug hält.
Die Flächen, die grob vom Rost befreit wurden, werden danach großzügig mit dem eigentlichen Zaubermittel für Oldtimer eingeschmiert:


Tank nachher
 Fertan - altbewährt und heiß geliebt von Liebhabern alter Fahrzeuge mit dem einen oder anderen Rostproblem.(Und nein, ich bekomme für diese Werbung kein Geld. Wir nutzen das hier an jedem Fahrzeug aus purer Überzeugung.)







Der beste aller ehelichen Schrauber hat derweil weitere Kopfarbeit betrieben und die Enden des Napoleonhuts korrigiert.



fertanisiert


Napoleonhut links und rechts





angepasste Bleche eingeschweißt



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Montag, 1. Februar 2016

Kopfarbeit

Mein fleissiger Gatte hat die Frieda dieser Tage untenrum freigemacht.
Soll heißen, er hat das Rahmenkopfabdeckblech (was für ein Wort) entfernt.
Klingt einfach, isses aber nich... :-)


Hier noch einmal das Rahmenkopfabdeckblech im Detail: